In einem Interview der Zeitschrift «Grüne», befragt Jürg Vollmer, Meret Schneider und Stefan Müller, zu den Erfordernissen und Konsequenzen der Massentierhaltungsinitiative am Beispiel der Schweinehaltung. Über diese Initiative werden wir voraussichtlich im September 2022 abstimmen.

SchweinchenSchweine brauchen Zugang auf eine Wiese mit der Möglichkeit zum Wühlen und Baden im Schlamm. Bild: Pixabay
Meret Schneider, Initiantin der Massentierhaltungsinitiative und Nationalräting für die Grünen Zürich und Stefan Müller, Geschäftsführer von Suisseporcs, dem Schweizerischen Schweinezucht- und Schweineproduzenten-Verband beantworten beide fünf Fragen der landwirtschaftlichen Zeitschrift «Grüne»zur Massentierhaltungsinitiative: Was heisst überhaupt Massentierhaltung? Was kostet mehr Tierwohl? Und was ist mit den Importen? Was brauchen die Tiere? Und wer zahlt?

Pro & Contra zur Massentierhaltungs-Initiative – zum Beispiel Schweinehaltung

Geben Sie hier Ihren Kommentar ein...
Zeichen übrig
oder als Gast kommentieren
Lade Kommentar... Der Kommentar wird aktualisiert nach 00:00.

Partner

Ökoportal
Ökoportal
oekoportal.de
AöL
AöL
aoel.org
Klimagerechtigkeitsinitiative Basel 2030
Basel 2030
basel2030.ch
previous arrow
next arrow
Nach oben