Branchen-News

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Der Bundesrat hat einen Gegenentwurf zur Massentierhaltungsinitiative in die Vernehmlassung geschickt. Darin anerkennt der Bundesrat den dringenden Handlungsbedarf in der Schweizer Nutztierhaltung: Die beiden Tierhaltungsprogramme BTS und RAUS sollen zum Minimalstandard erklärt werden. Aber Importe aus tierquälerischer Massentierhaltung wären weiterhin erlaubt. So verlagert man die Tierquälerei kurzerhand ins Ausland.

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Greenpeace hat in der Schweiz erstmals Pestizide erfasst, die durch die Luft wirbeln. Die Ergebnisse sind erschreckend: Selbst dort wo keine Pestizide versprüht werden, nämlich bei BiolandwirtInnen, fanden die WissenschaftlerInnen viele Pestizide, die mit der Luft transportiert werden, selbst Spuren von DDT – ein seit dem 1972 verbotenes Insektizid.

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Der Zustand der Artenvielfalt in Europa ist alarmierend. Das sagt auch der neueste «Bericht zur Lage der Natur» der Europäischen Umweltagentur. Massnahmen, die dem Rückgang entgegensteuern sollen, wirken nicht. Als hauptverantwortlich für den Rückgang der Vielfalt von Pflanzen, Vögel, Insekten und andere wichtige Geschöpfe unserer Mitwelt gilt die intensive Landwirtschaft.

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Christina Maurer und Peter Flisch vom Weingut Schnell aus Maienfeld sind keine typischen Herrschäftler. Sie sind in ihrer Region Querschläger. Sie lassen ihre Reben im Naturwuchs gedeihen, besprühen sie mit Backpulver, Brennessel-, Schachtelhalm- oder Weidenrindentee und verzichten weitestgehend auf Pestizide aller Art.

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Die Klimaschutzinoitiative Basel wird mit Theater

Dass die Klimaerhitzung eine ernsthafte Gefahr für die Menschheit darstellt, ist unbestritten. Schweizweit können wir die Klima-Ziele nicht erreichen, wenn Kantone und Gemeinden nicht vorwärts machen. Und genau dafür ist die Initiative des Vereins für Klimagerechtigkeit Basel, die kürzlich mit 3700 Unterschriften eingereicht worden ist.

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Trinkwasserinitiative grüne

Die Grünen haben an ihrer Delegiertenversammlung die Ja-Parole zur Trinkwasserinitiative beschlossen. Damit bahnt sich ein Kampf gegen einen einstigen Weggefährten, den Verband Bio Suisse, an. Dieser empfiehlt nämlich, die Trinkwasser-Initiative abzulehnen.

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Das Pestizid Chlorothalonil hat das Schweizer Trinkwasser auf Jahre hinaus grossflächig verunreinigt. Und das Grundwasser weist eine zu hohe Nitratbelastung auf. Die Politik sollte handeln, fordert Kurt Seiler, Kantonschemiker von Schaffhausen, Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden im Interview.

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Intensive Landnutzung auf Wald und Acker erhöht zwar die Nahrungsmittel- und Holzproduktion, bedeutet aber auch den Verlust der biologischen Vielfalt, was letztlich heisst, dass es auch dem Menschen schlecht geht. Dies das Fazit eines internationales Forschungsteams mit Beteiligung der Universität Bern.

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Als die Biolandbaupionierin Mina Hofstetter im Jahr 1967 starb, wurden Biolandwirt*innen als Loser in Birkenstock-Sandalen verspottet. Heute ist Bio gesellschaftsfähig. Und mit jeder weiteren Art, die ausstirbt, mit jedem neuen Nachweis von Pestiziden im Wasser, mit jedem Skandalbild aus der industriellen Fleischproduktion gewinnt Bio als Lösungsweg an Glaubwürdigkeit. Doch nur wenige von uns Konsument*innen kaufen konsequent Bio.

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Verantwortung übernehmen für sein Handeln scheint selbstverständlich, auch bei Schweizer Unternehmen. So beteuern es alle. Doch warum wollen dann Konzerne nicht für ihr Handeln haftbar gemacht werden, wenn es sich zeigt, dass sie Menschenrechte und Ökologie missachten?

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