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Glaubwürdig und wirtschaftlich nachhaltig durch «Renaissance»

Markus Lüthi, Präsident des Verwaltungsrates Bio Partner Schweiz AG und Bio Development AG erzählt, was er sich vom Projekt «Renaissance» erhofft.

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Fleischkonsum sinkt

Der Fleischkonsum ist in der Schweiz auf den Stand von 1969 gesunken und liegt bei 50 Kilogramm pro Kopf und Jahr. Auch unsere Deutschen Nachbarn essen viel weniger Fleisch - 8 Kilo pro Kopf weniger als noch vor 20 Jahren. 

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Von weltfremd bis stylisch: Der Oepfelbaum wird 30!

Weltfremde Chörndlipicker, so wurden die ersten Bio-AnhängerInnen in den späten 80ern betitelt. Unbeirrt und bewegt durch die Sorge um unasere Umwelt und unsere Gesundheit eröffnete eine Gruppe Bio-Visionäre am 1. April 1988 den Bioladen Öpfelbaum in Uster. Heute ist klar, sie lagen goldrichtig. Der schonende Anbau von Bio-Lebensmitteln, der sorgsame Umgang mit den Tieren, die Rücksicht auf die Natur, all das ist längst in unser Bewusstsein gedrungen – Bio ist erfolgreich wie nie zuvor. Der «Öpfi» ist nicht mehr aus Uster wegzudenken. Er gilt nunmehr als stylish.

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Pionier der pestizidfreien Produktion

René Sgier, Betriebsleiter «Hansjürg Imhof Bioprodukte» in Schwerzenbach (ZH), denkt praktisch. Er baut auf 70 Hektaren Gemüse an – ohne Pestizide. Er führt den grössten Gemüsebetrieb unter Demeter Richtlinien in der Schweiz. Einen Zauberstab hat er nicht, aber er beobachtet, denkt, wägt ab und trifft intelligente betriebswirtschaftliche Entscheide. Er erklärt ohne Ideologiebrille, dafür mit sehr viel Sachverstand, was er sich unter einer guten Agrarpraxis vorstellt.

Für das Bio-Label «Demeter» werden ab 2019 keine männlichen Küken mehr sterben müssen. Es ist das erste Label, das ganz auf die Kükentötung verzichtet. Bild: Pixabay

Aussortiert und weggeworfen: die dunkle Seite der Eierproduktion

Früher legten die Hennen Eier und die Hähne wurden irgendwann zum Sonntags-Poulet. Doch die moderne Nahrungsmittelindustrie hat die Hühnerrassen spezialisiert. Sie eignen sich entweder fürs Eierlegen oder als Mastpoulets. Das führt zu dramatischen ethischen Missständen - auch bei Biobetrieben.

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Eieiei - Bioei

Bioeier sind die erfolgreichsten Bio-Produkte der Schweiz. Jedes vierte Ei geht mit Knospe Qualität über die Ladentheke. Aber es gibt auch Kritik bei der Bio-Eier-Produktion: Dass Legehennen der Gang nach draussen verwehrt wird, passiert auch auf Bio-Höfen immer wieder.

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Hautfragen

Von unserem neusten Mitglied, der Spinnrad Schweiz AG, gibt es alle drei Monate eine Kundenzeitschrift. Schauen Sie doch mal in die aktuellste Frühlingsausgabe rein. Darin finden Sie viele Tipps, wie man seine Haut optimal auf den Sommer einstellen kann. Sie erfahren auch, wie sich die Männer- von der Frauenhaut unterscheidet.

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Freispruch für Plastiktüten

Überraschung: Die kommunen «Plastiksäckli» schneiden in der Ökobilanz der dänischen Umweltbehörde besser ab als Baumwollsäcke. Die Umweltschutzbehörde hat 14 unterschiedliche Typen von Tragetaschen bewertet. Sie spricht sich für Säcke aus Polyethylen-Plastik (LDPE) aus.

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Migros: Nur noch Freilandeier!

Eigentlich ganz schön tiergerecht: Der Grossverteiler will ab 2020 keine Bodenhaltungseier mehr im Sortiment haben. Und alle Hühner sollen ab dann Zugang zur Weide haben. Die Konsumenten wünschten es. Aber nicht alle sind zufrieden. Die Produzentenorganisation Gallosuisse spricht von einem Affront.

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Klimafreundliche Kühe

Für die einen die Klimakillerin schlechthin, für die anderen die nachhaltige Nutzerin von Weiden und Wiesen: die Kuh. Der Methanausstoss aus ihrem Verdauungsprozess trägt zum Klimawandel bei. Ein Futterzusatz soll es richten.


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