Nachrichten

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Der Boden ist für unser Überleben mindestens so wichtig wie Artenvielfalt und Klima und hängt aufs Engste mit beidem zusammen. Wir sollten unsere Aufmerksamkeit viel mehr auf den Zustand des Bodens lenken. Das macht das neue Magazin des Bodenfruchtbarkeitsfonds, ein Mitglied von bionetz.ch.

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Soulama Djuma lebt mit ihrer Familie in Bobo Dioulasso, Burkina Faso. Sie und ihre rund 300 Kolleginnen machen jeden Tag das Gleiche. Sie knacken, schälen, wiegen und verpacken Cashews. Diese sind bei uns sehr beliebt.

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Der Biolandbau trägt mit dem Aufbau des Humusgehaltes im Boden aktiv zur Verbesserung der Fruchtbarkeit, Wasserhaltekapazität und Struktur des Bodens bei. Er sichert damit die langfristige Leistungsfähigkeit der Böden, verbessert das Wasserangebot für die Kulturen und reduziert Bodenverluste durch Erosion.

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Viele Konsument*innen meiden Palmöl in Nahrungsmitteln und Kosmetikprodukten. Denn Palmölplantagen sind verantwortlich für die Abholzung der Tropenwälder, die Zerstörung der Lebensräume des Orang-Utans und die Vertreibung von Gemeinschaften aus traditionell bewirtschaftetem Land. Einer in der Sonntagszeitung jüngst erschienener Artikel erklärt, warum der Ersatz von Palmöl aber meist nicht sinnvoll ist und eher cleverem Marketing entspringt.

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Seit 25 Jahren bewirtschaftet Obstbauer Willi Schmidt in Mittelehrenbach (D) seine Kirschbäume erfolgreich biologisch - kein einfaches Unterfangen. Er hatte in dieser Saison mit zwei Frösten zu kämpfen – genauso wie seine Kollegen vom konventionellen Anbau.

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Ab 1. Juli ist nun die Hofschlachtung, unter strengen Auflagen, in der Schweiz erlaubt. Das erspart den Tieren das Leiden auf der letzten Reise. KonsumentInnen, die gerne Fleisch essen, sollten dies würdigen, denn das Fleisch von so getöteten Tieren hat eine bessere ideelle aber auch geschmackliche Qualität.

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Die BIOFACH ist bei den Bio-Profis aus den Bereichen Bio-Lebensmittel, Naturkosmetik, Naturtextilien und vielem mehr fester Bestandteil ihrer Jahresplanung. Hier treffen sich Angebot und Nachfrage. Auf der Weltleitmesse präsentieren Hersteller*innen sich und ihre Produkte, beobachten und analysieren damit einerseits den Markt und positionieren sich andererseits gegenüber dem Wettbewerb.

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Mit Hilfe des Gentechnikverfahrens CRISPR/CAS9 werden im Labor Mücken, Mäuse, Fruchtfliegen und andere Organismen erzeugt, die eine bestimmte Eigenschaft an sämtliche Nachkommen vererben. Sie vererben auch die Anweisung, mittels der produzierten Nachkommen die künftigen Generationen manipulieren zu können. So können sogenannte «Gene-Drive-Organismen» ihre Artgenossen in der Natur ersetzen. Die Gene-Drive-Eigenschaft setzt sich auch dann durch, wenn sie das Überleben der Art verhindert. Diese Technologie will sogenannte Agrarschädlinge, invasive Arten und krankheitsübertragender Insekten ausrotten.

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Der Bio-Absatz ist während der Corona-Krise in die Höhe geschellt. Doch Bio bleibt immer noch mit 15 Prozent der Betriebe in der Landwirtschaft eine Nische. Im Interview erklären Ernst, Andreas und Stefan Frischknecht warum Bio bei ihnen seit 50 Jahren ein Erfolg ist und warum die Forschung oft Bio verhindert.

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Der Dienstleister und Grosshändler Bio Partner kann das enorm gestiegene Bestellvolumen nur unter neuen Voraussetzungen bewältigen. Bionetz.ch hat bei Manuela Kägi, Leiterin Handel & Gastronomie und Vorsitzende der Geschäftsleitung bei Bio Partner, nachgefragt.

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