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Zeit der Märkte und Veranstaltungen

Die regionalen Bio-Märkte sind wichtige Austausch-Orte. Hier sind echte Begegnungen zwischen den ProduzentInnen und den Konsumentinnen möglich, hier erlebt man einiges. Wer Glück hat, kommt mit neuen Äpfeln nach Hause, probiert ein neues Rezept oder nimmt einen Konsumentenwunsch mit zurück auf den Hof.

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Wenn die Konsumentin wüsste...

Pestizide sind momentan in aller Munde. Buchstäblich, denn das Trinkwasser ist vielerorts damit belastet. Viele Menschen wissen dazu zu wenig. Wenn sie mehr wüssten, meint Ralph Hablützel, überzeugter Bio-Bauer, würden sie entsetzt reagieren und nur noch pestizidfrei einkaufen.

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Für die Umwelt wählen und stimmen

Das neueste Rating der Umweltallianz zeigt deutlich, dass es Natur- und Umweltschutz bei der aktuellen Zusammensetzung des Nationalrats schwer haben. Zeit es zu ändern! Sie können anhand des Rating selbst herausfinden, wer sich im Parlament für unsere Welt einsetzt und wer das mit welchen Wahlversprechen vorhat.

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Die Weinwelt verändert sich

Mit pilzwiderstandsfähigen Rebsorten kann der Einsatz von Pestiziden massiv gesenkt werden. Die neuen Sorten bieten neben dem ökologischen auch ökonomische Vorteile für die WinzerInnen. 

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Wir essen den Amazonas

Brasilien steht wieder im Rampenlicht, da Teile des Amazonas brennen. Ein Grossteil des Regenwaldes brennt, weil für die Landwirtschaft gerodet wird. Schätzungen zufolge werden bis zu 80 Prozent der Wälder von Viehzüchtern abgeholzt. Brasilien ist mit 1,6 Millionen Tonnen der weltweit grösste Exporteur von Rindfleisch.

Biobaumwolle

Mode im botanischen Garten

Wer die Baumwollaustellung im botanischen Garten der Universtät Zürich besucht, erlebt quasi mit, wie aus feinen Samenhaaren der schönen Baumwollpflanzen ein T-Shirt entsteht und wer daran beteiligt ist.

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Gewässerschutz-Vollzug: bitte hinschauen und handeln!

Einige Bauern fühlen sich nun als Opfer und die meisten wollen es ehrlich gut machen. Aber: es ist eine Tatsache, dass viele LandwirtInnen seit Jahrzehnten immer wieder den Gewässerschutz missachten, indem sie viel zu viel Gülle über Bäche und Flüsse verteilen oder riesige Misthaufen verbotenerweise auf Feldern lagern.

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Bio-Fleisch hat 4% vom Markt

Wer Biofleisch bevorzugt, dem liegen die Tiere am Herzen. Die Tiere leben artgerechter als in konventionellen Betrieben, sie haben mehr Platz und können nach draussen. Ihre Jungen bleiben länger bei der Mutter. Die Bio-Suisse-Richtlinien schreiben biologisches Futter vor, frei von Gentechnik.

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WWF vergleicht 11 Milchproduktionsstandards

In der Schweiz ist Landwirtschaft oft gleichbedeutend mit Milchproduktion. Diese ist der wichtigste Zweig für unsere Bäuerinnen und Bauern. Und es gibt verschiedene Weisen, Milch zu produzieren. Der WWF hat sie verglichen. Nur zwei sind nachhaltig.

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Billig, billig ist teuer!

Für günstige Lebensmittel zahlen wir eigentlich viel zu viel. Und genauer betrachtet sind diese gar nicht günstig, sondern richtig teuer, so eine neue Studie von Helvetas.

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