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62 Millionen Franken kostet ein Projekt im Kanton Bern, das der Gewässervergiftung durch Pestizide entgegenwirken soll. Die Messresultate ein Jahr vor Projektende wollten die Berner Behörden bis nach der Abstimmung am 13. Juni unter Verschluss halten. Erst auf Druck der Berner- und der Sonntagszeitung wurden sie veröffentlicht. Resultat des Millionenprojekts: Die Gesamtkonzentration der Pestizide im Wasser ist nach vier Jahren nicht gesunken. 

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Mit pflanzenbasiertem Essen den Selbstversorgungsgrad

Gegen die zwei Agrarinitiativen, über die wir am 13. Juni abstimmen, wir ins Feld geführt, dass ihre Umsetzung den Selbstversorgungsgrad vermindern würde. Das ist nicht naturgegeben. Doch für einen stabilen oder steigenden Selbstversorgungsgrad braucht es ein Umdenken von allen, auch den KonsumentInnen: weniger Fleisch und Eier essen und weniger Foodwaste verursachen, so lautet die Devise.

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schweizer bio

Ein exklusiver Preisvergleich der NZZ zeigt: Bio-Lebensmittel kosten in der Schweiz fast das Zweifache von dem, was in Österreich und Deutschland bezahlt werden muss. Mit günstigeren Preisen liesse sich der Absatz ankurbeln. Wer könnte das nicht wollen?

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Kartoffeln

Auf der Homepage von Zaugg's Biohof lese ich eine Beschreibung des Kartoffelanbaus: von der Planung bis zur sanften Bodenbearbeitung, zum Setzen und Mulchen, mit Kompostee bespritzen und die Nützlinge pflegen. Nicht nur die Ernte verlangt viel Arbeit und Aufmerksamkeit, ja geradezu Liebe zur Kartoffel. Dass solche Bio-Produkte auf dem Markt ihren Preis haben, ist nachvollziehbar und auch richtig.

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Steigen die Importe bei einer Annahme der

Zwei, die sich dem Biolandbau verschrieben haben. Im Ziel einig, im Weg nicht. Bio-Bauer Schneebeli findet die Trinkwasserinitiative scheinheilig wegen den Importen und hat Angst, dass der Bio-Milch-Preis zusammenbricht, Alexandra Maier findet die Initiative dringend nötig und sieht ihre Existenz eher von langfristigen Umweltschäden bedroht als von kurzfristigen Nachfrage-Einbussen. Die Initiative würde ja nicht von einem Tag auf den anderen umgesetzt.

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Hanspeter Bueler vor dem Oepfelladen in

An der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde Hanspeter Bühler vom Bionetz-Vorstand verabschiedet. Seine Arbeit für die Bio-Welt umfasst Jahrzehnte. Als junger Drogist hatte er sich bereits in den frühen 70 er Jahren bei der konventionellen Pharmawelt abgemeldet und sich für das Heilen durch Prophylaxe und Eigenverantwortung in Ernährungsfragen entschieden.

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Fleischproduktion traegt stark zu Klimagasen

Alle Treibhausgase zusammen betrachtet ist die Schweizer Nutztierhaltung für ungefähr 13 % der hierzulande ausgestossenen Treibhausgase verantwortlich. Und weltweit sind rund 14,5 % der von Menschen verursachten Treibhausgasemissionen auf die Nutztierhaltung zurückzuführen.

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reale

Wenn wir Argumente und Gegenargumente über die beiden Agrarinitiativen hören und lesen, so dürfen wir nicht vergessen, welche reale Fakten die Pestizid- und Trinkwasserinitiative motiviert haben. Es geht um die Umweltbelastung aus der Landwirtschaft, um den Schwund der Biodiversität und um unsere Gesundheit.

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Lebensmittelwarenkorb

Die Agrarinitiativen, die am 13. Juni zur Abstimmung kommen, provozieren emotionale Debatten. Sie hätten einen grossen Einfluss darauf, was in Zukunft in unseren Einkaufskörben landet. Im Folgenden fasst bionetz.ch die Argumente zum Thema Verteuerung von Lebensmitteln zusammen.

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Bio Tomaten

Selbst Tomaten zu pflanzen, lohnt sich. Sonnengereifte, erntefrische Früchte schmecken besonders fein. Sowohl bei Bio-Saatgut als auch bei Bio-Jungpflanzen wächst die Auswahl ständig. Mit einem tiefen Topf, etwas Bio-Dünger und einem Platz an der Sonne gelingt die Pflege kinderleicht.

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