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Kurkuma wird aufgrund seiner erstaunlichen gesundheitlichen Eigenschaften seit über 5'000 Jahren genutzt. Heutzutage gibt es ein grosses Interesse an dieser Wurzel, die traditionell als Gewürz verwendet wird. Kurkuma ist in der indischen und in der chinesischen Medizin eine bedeutende Arznei. Jetzt gibt es die Weisheit Indiens in Top-Bio-Schweizer-Qualität, von Soyana.

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Der Bundesrat will weiterhin auch Pestizide zulassen, die Wasserlebewesen töten. Die scheinheilige Begründung: Die Populationen würden sich schon wieder erholen. Unsere kaputten und vergifteten Gewässer sind kein Zufall!

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Sie finden sich überall, im Trinkwasser, im Gemüse, im Obst, im Getreide, im Bier, in vielen unserer Lebensmittel: die giftigen Hinterlassenschaften der industrialisierten Landwirtschaft. Meinen wir es wirklich ernst mit dem Klimaschutz, mit dem Umweltschutz, mit dem Artenschutz und mit dem Schutz von unserer Gesundheit, müssen wir das Gift von den Äckern verbannen und wieder mit der Natur zusammenarbeiten.

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Wie bereits angekündigt, führen wir am Montag, 5. Oktober 2020 von 16.00 bis ca. 20.00 Uhr, bei der Soyana in Schlieren einen Workshop durch. Wir möchten die heutigen Aufgaben von bionetz.ch sichten und gemeinsam über mögliche zukünftige Aufgaben diskutieren. Am Ende des Workshops wird allen Teilnehmenden ein Apéro riche offeriert.

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Und wenn sie dann mal aufhört, dann fehlen ihr ganz bestimmt all die guten Menschen, die in ihren Bioladen kommen. Cécile Meier, die Gründerin und Seele von Casa Natura, hat noch nie mehr als zwei Wochen Ferien gemacht. «Im Moment wüsste ich nicht, wie ich meine Zeit so gut verbringen könnte wie in meinem Laden», sagt sie und schmunzelt, aber es tönt echt.

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Pestizide, Dünger und Tiere – unsere Landwirtschaft hat von alldem viel zu viel. Ist der biologische Anbau die Lösung? Landwirtschaftsexperte Urs Niggli fordert im Interview mit dem WWF einen Wandel.

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Auch wegen falsch eingesetztem Geld geht es der Umwelt in der Schweiz schlecht. Landwirtschaft, Verkehr und Siedlungen kriegen viele öffentliche Subventionen, die der Artenvielfalt schaden, denn Stickstoffdünger in der Landwirtschaft, Autobahnen und Siedlungen auf der grünen Wiese etwa machen die Natur kaputt.

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Die Wirtschaftskommission des Ständerates will die Beratung zur neuen Agrarpolitik (AP22+) stoppen. Blöd, denn: Mit Milliarden finanzieren wir heute eine umweltfeindliche Landwirtschaft. Immer mehr Flächen werden verbaut, Böden und andere Lebensräume vernichtet. All dies ist seit Jahrzehnten bekannt, soll aber nach dem Willen der Mehrheit der Ständeratskommission nicht geändert werden. Stattdessen soll ein neuer Bericht her. 

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Wieviel bekommen die Bauern und Bäuerinnen im Süden? Wieviel Geld bleibt überhaupt in diesen Ländern? Und wieviel gibt die Importfirma «gebana AG», ein Bionetz-Mitglied, für Bio-Forschung aus? Wo genau schafft gebana Arbeitsplätze? Antworten auf diese und andere Fragen gibt gebana in ihrer neuen Dokumentation.

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Die Agrar-Unternehmensgruppe fenaco investiert in Projekte rund um den nachhaltigen Pflanzenschutz. Auch bei der Kooperation mit Bionetz-Mitglied FiBL steht der Bereich Pflanzenschutz im Fokus.

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