Nachrichten

Aldi verkauft mehr

Letztes Jahr explodierte beim Schweizer Detailhändler die Nachfrage nach Bio-Produkten regelrecht: Um knapp 55 % schoss der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr nach oben. Auch in Zukunft will Aldi Suisse das Bio-Sortiment ausbauen und sagt: «Wir wollen Bio für alle».

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oerlik taproom

Die Brauerei Oerlikon ist noch jung. Den Grundstein zur Brauerei legte Daniel Frei im 2015 bei sich zu Hause in Oerlikon in der Küche, wo er das erste Bier braute. Als er ein Jahr später die Wohnung mit einem Biersud flutete, bat ihn seine Frau, seine Brauaktivitäten in externe Räumlichkeiten zu verlagern. Im 2021 strebt die Brauerei trotz Pandemie einen Bierausstoss von 480 bis 600 Hektolitern an.

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Fragen zur

Welche Auswirkungen die Umsetzung der Trinkwasserinitiative hätte, über die wir am 13. Juni abstimmen, darüber wird viel diskutiert. Bionetz.ch bringt Antworten auf drei häufige Fragen.

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So werden die Entscheide der Bioverbaende

Am 13. Juni können die Wahlberechtigten in der Schweiz Pestizide dauerhaft verbieten und die Agrarsubventionen zugunsten von Bio umverteilen. Doch die Bio-Hersteller und Händler haben sind dagegen. Eine Aussensicht von Biohandel.de mit dessen freundlicher Publikations-Genehmigung.

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die zukunft ist

Die Pestizidindustrie hält an Mythen fest, die ihr Business stützen: ohne Pestizide gäbe es viel weniger Erträge, weniger zu essen, schlechtere und teuere Lebensmittel u.a. Doch es gibt auch eine andere Sicht, eine die Mut macht, auf Pestizide - zuerst auf die synthetischen - zu verzichten. Die 7 Mythen - entmystifisziert.

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Pestizide Auswirkungen auf Umwelt

Pestizide sind in der Schweiz allgegenwärtig, belasten die Umwelt und gefährden die Biodiversität. Gesetzlich verankerte Anforderungen an die Gewässerqualität werden oft und teilweise beinahe anhaltend überschritten, wie ein neues Faktenblatt des Forums Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz zeigt. 

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Zukunft der

Bio-Bäuerinnen und -Bauern sind sowohl für als auch gegen die Trinkwasserinitiative aktiv. Nach einer engagierten Diskussion beschloss die Delegiertenversammlung des Bio-Dachverbands die Nein-Parole. Die Delegierten waren sich einig: Bio ist so oder so eine gute Lösung. Und der Einkaufszettel wirke schneller als der Stimmzettel. 

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Kostenwahrheit bedeutet dass Lebensmittelkosten vom Konsumenten getragen

Die Schweizer Landwirtschaft und Ernährung ist weit entfernt von der sogenannten «Kostenwahrheit». Mit Blick auf Umweltrecht und Klimaziele wird das immer mehr zum Problem. Vision Landwirtschaft zeigt deshalb in einem neuen Papier auf, wie der Weg zu einer nachhaltigen Land- und Ernährungswirtschaft im Sinne der offiziellen Klimaziele und weiterer Ziele des Bundes aussehen könnte.

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liberale Welle fur

Die GLP-Nationalrätinnen Tiana Moser (ZH) und Melanie Mettler (BE) sowie die FDP-Nationalräte Matthias Jauslin (AG) und Christian Wasserfallen (BE) präsentierten Argumente für die Trinkwasserinitiative.

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wie koennen Biobauern gegen die Trinkwasserinitiative

Wie können Biobauern gegen eine umweltfreundlichere Landwirtschaft sein? Der Vorstand von Bio Suisse, dem Dachverband der Bio-ProduzentInnen, empfiehlt ein Nein zur Trinkwasserinitiative, die am 13. Juni zur Abstimmung kommt.

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