Nachrichten

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Mit Hilfe des Gentechnikverfahrens CRISPR/CAS9 werden im Labor Mücken, Mäuse, Fruchtfliegen und andere Organismen erzeugt, die eine bestimmte Eigenschaft an sämtliche Nachkommen vererben. Sie vererben auch die Anweisung, mittels der produzierten Nachkommen die künftigen Generationen manipulieren zu können. So können sogenannte «Gene-Drive-Organismen» ihre Artgenossen in der Natur ersetzen. Die Gene-Drive-Eigenschaft setzt sich auch dann durch, wenn sie das Überleben der Art verhindert. Diese Technologie will sogenannte Agrarschädlinge, invasive Arten und krankheitsübertragender Insekten ausrotten.

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Der Bio-Absatz ist während der Corona-Krise in die Höhe geschellt. Doch Bio bleibt immer noch mit 15 Prozent der Betriebe in der Landwirtschaft eine Nische. Im Interview erklären Ernst, Andreas und Stefan Frischknecht warum Bio bei ihnen seit 50 Jahren ein Erfolg ist und warum die Forschung oft Bio verhindert.

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Der Dienstleister und Grosshändler Bio Partner kann das enorm gestiegene Bestellvolumen nur unter neuen Voraussetzungen bewältigen. Bionetz.ch hat bei Manuela Kägi, Leiterin Handel & Gastronomie und Vorsitzende der Geschäftsleitung bei Bio Partner, nachgefragt.

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Nun haben sich die Agromultis Syngenta und Bayer geoutet und, wenig erstaunlich, die beiden Volksinitiativen, die immerhin einen breiten Volkswillen für eine pestizidfreie Landwirtschaft ausdrücken, als innovationsfeindlich und unsozial abgestempelt.

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In allen Bereichen entwickelte sich 2019 der Bio-Umsatz weiter. Past-Milch ist das Bio-Produkt mit dem höchsten Absatz: über 34 Mio. Liter im 2019. Und bei den Eiern ist der Anteil des Bio-Umsatzes am Gesamtumsatz mit 29 % besonders hoch.

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Der Wolf wird von einigen als Bedrohung wahrgenommen. Das Jagdgesetz wurde deshalb revidiert. Umweltschutzverbände haben dagegen das Referendum ergriffen. Die Befürworter*innen erwarten durch die Gesetzesrevision mehr Schutz für die Tourist*innen, Hirt*innen und das Nutzvieh. Die Gegner*innen führen an, dass die Nutztiere zwar besser geschützt werden sollten, die vorgeschlagene Lösung aber weit über das ursprüngliche Schutzziel hinaus gehe. Die Delegierten von Bio Suisse haben in einer schriftlichen Abstimmung sehr knapp die Ja-Parole beschlossen.

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Laut dem Schweizer Tierschutz STS haben die Grossverteiler ungebührlich hohe Margen beim Label-Fleisch - z.B. bei Bio-Fleisch. Darum verkaufe sich das Bio-Fleisch zu wenig. Und das wiederum geht auf Kosten der Tiere und der LandwirtInnen. 

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Wegen der Corona-Pandemie wurde in diesem Jahr unsere Jahresversammlung erstmals im elektronischen Verfahren abgewickelt. Bis zum 12 Juni 2020 konnten sich alle Mitglieder daran beteiligen. 16 haben davon Gebrauch gemacht. Das Protokoll der Jahresversammlung von 2019, der Jahresbericht des Vorstands, die Rechnung 2019 sowie das Budget 2020 wurden dabei einstimmig angenommen.

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In der urbanen Landwirtschaft werden an ungewöhnlichen Orten ungewöhnliche Nutzgärten von meist jungen und kreativen Gärtnerinnen, die nicht unbedingt dem Bild des klassischen Schrebergartenbesitzers entsprechen, gepflanzt. Diese Bewirtschaftung von öffentlichem Land in Ballungsräumen wird von Einzelpersonen oder Gruppen organisiert und zum Anbau von Lebensmitteln für den Eigenbedarf genutzt.

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Eine neue deutsche Studie zeigt: Junge sind unsicher, ob Bio drin ist, wo Bio draufsteht. Nötig wäre eine Kampagne der Branche, in der die Vorzüge wie Klimaschutz und den Erhalt der Biodiversität stärker als bisher kommuniziert und die Glaubwürdigkeit der Bio-Label gestärkt werden.

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