Branchen-News

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Neues Modell zur stressfreien Schlachtung von Rindern

Seit 2014 hält Familie Blunier auf dem Bio Hof Dusch in Paspels GR Mutterkühe nach den Richtlinien von KAGfreiland, Demeter und Bio Suisse. Um den Tieren den durch den Transport in den Schlachthof entstehenden Stress zu ersparen, will sie die Jungtiere zukünftig in vertrauter Umgebung schlachten lassen. 

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Massive Reduktion von Pestiziden wenn nur noch Bio

Dass der Einsatz von Pestiziden gesenkt werden muss, ist politischer Konsens. Die flächendeckende Umstellung auf Biolandbau wäre ein grosser Schritt in diese Richtung. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) hat untersucht, wie viel Pestizide in der Schweiz dabei eingespart würden.

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Bio-Palmöl - was ist dran?

Regenwald wird abgeholzt, Menschen und Tiere verlieren ihren Lebensraum, das Klima wird angeheizt – und das alles für Palmöl. Ist Bio-Palmöl eine Alternative?

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Lidl verkauft Bio-Cannabis

Die Hanfblüten werden in Gewächshäusern und eigens dafür eingerichteten Indooranlagen gezüchtet, teilte der Discounter mit. Die Blüten enthalten Cannabidiol, das nur schwach psychoaktiv ist.

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Zwischen Täuschung und Betrug

Facettenreich hiess das Motto der fünften Lebensmitteltagung (LMT) - und der Saal war proppenvoll. Moderiert wurde der Anlass von der bekannten Fernsehfrau Daniela Lager.

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Bio-vegan ist immer beliebter

Jann Krättli und Werner Brauchart führen ihre Betriebe bio-vegan. Sie halten keine Tiere, nutzen weder Mist noch Gülle. Diese Produktionsart ist vom globalen Biodachverband anerkannt.

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«Wir müssen uns zügig bewegen»

Bei Alnatura gehe es um Sinn statt Gewinnmaximierung, sagt er im Gespräch. Die Bilanz nennt er Wertbildungsrechnung, sein Unternehmen eine Arbeitsgemeinschaft. Lesen Sie das Interview mit Götz Rehn.

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Weniger Kraftfutter, zwei Abstimmungsparolen

An der gestrigen Delegierten-Versammlung von Bio Suisse wurde entschieden, dass ein Knospe-Betrieb bis 2022 bei Wiederkäuern maximal 5% Kraftfutter einsetzen darf (heute max. 10%). Im gleichen Zeitraum soll auch umgestellt werden auf 100% schweizerisches Knospe-Futter. Zudem beschlossen die Delegierten folgende Abstimmungsparolen: Ja für die Fair-Food-Initiative und Stimmfreigabe für die Ernährungssouvernitätsinitiative der Uniterre.

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Unsere Wildtiere werden schleichend vergiftet

Es ist wieder Frühling! Die Giftspritze fährt wieder auf den Feldern und auch die Privatgärten rüsten auf. Bis 95% der eingesetzten Pestizide gelangen leider direkt in die Umwelt. Unsere Wildtiere werden dadurch schleichend vergiftet.

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Frauen wollen die grossen Themen auf den Tisch bringen

Innert einer Woche haben mehr als 100 Frauen einen offenen Brief an Bio Suisse unterschrieben. Viele Demeter- und Biobäuerinnen haben sich angeschlossen, aber auch Städterinnen sehen zwei hängige Initiativen (Fair Food Initiative und Initiative für Ernährungssouveränität) als Möglichkeit, der regionalen und bäuerlichen Landwirtschaft mehr Rückhalt zu geben.

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