Branchen-News

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Intensive Landnutzung auf Wald und Acker erhöht zwar die Nahrungsmittel- und Holzproduktion, bedeutet aber auch den Verlust der biologischen Vielfalt, was letztlich heisst, dass es auch dem Menschen schlecht geht. Dies das Fazit eines internationales Forschungsteams mit Beteiligung der Universität Bern.

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Als die Biolandbaupionierin Mina Hofstetter im Jahr 1967 starb, wurden Biolandwirt*innen als Loser in Birkenstock-Sandalen verspottet. Heute ist Bio gesellschaftsfähig. Und mit jeder weiteren Art, die ausstirbt, mit jedem neuen Nachweis von Pestiziden im Wasser, mit jedem Skandalbild aus der industriellen Fleischproduktion gewinnt Bio als Lösungsweg an Glaubwürdigkeit. Doch nur wenige von uns Konsument*innen kaufen konsequent Bio.

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Verantwortung übernehmen für sein Handeln scheint selbstverständlich, auch bei Schweizer Unternehmen. So beteuern es alle. Doch warum wollen dann Konzerne nicht für ihr Handeln haftbar gemacht werden, wenn es sich zeigt, dass sie Menschenrechte und Ökologie missachten?

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Gemäss dem Mediziner Prof. Dr. Charles Sultan von der Université de Montpellier ist – zumindest die französische - Bevölkerung massiven Pestizidbelastungen aus der Luft, dem Wasser und der Nahrungsmittel ausgesetzt. Gerade Kinder, so fanden er und sein Team heraus, seien ihnen tagtäglich ausgesetzt. Pro Tag nehme ein Kind 128 Mal Spuren von 81 verschiedenen chemischen Wirkstoffen auf, von denen 47 als krebserregend gelten.

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Der agroPreis zeichnet Innovationen in der Schweizer Landwirtschaft aus. Am 5. November 2020 wird der mit 20'000 Franken dotierte Preis verliehen. Unter den vier Nominierten ist die Bauernfamilie Blunier, deren Hof nach Bio Suisse- und Demeter-Richtlinien bewirtschaftet wird. Claudia und Georg Blunier sind Pioniere der Hoftötung.

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Am Workshop von bionetz.ch wurde die Bio-Szene unter die Lupe genommen. Eine der wichtigsten Feststellungen war dabei, dass Bio-Konsument*innen und solche, die es noch werden könnten, eine bessere Lobby, sowie mehr Informationen brauchen.

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Bioladentag

«24 Stunden nur Bio im Kopf». Unter diesem Motto findet am Samstag, 24. Oktober 2020, in rund 100 kleineren und grösseren, unabhängigen Biofachgeschäften in der ganzen Deutschschweiz der sechste Schweizer Bioladentag in Folge statt.

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Pro Jahr werden derzeit in der Schweiz auf rund 17’500 Hektaren Fläche Zuckerrüben angebaut. Nur auf ungefähr 150 Hektaren wachsen Bio-Zuckerrüben. Der Zuckerrübenanbau in der Schweiz benötigt viele giftige Pestizide, kostet uns allen sehr viel Geld - rund 70 Millionen pro Jahr. Er verursacht zudem bei der Ernte schlimme Bodenverdichtung. Auch bei der Ökobilanz schneiden die Schweizer Zuckerrüben schlechter ab, als importierter biologischer Fair-Trade-Rohrzucker.

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Pestizide sind unkontrollierbar. Trotz aller Zulassungsverfahren, trotz aller Kontrollen, trotz aller Vorschriften finden wir sie fast überall. Sie verbreiten sich über die Luft, das Wasser, den Boden, über Lebensmittel und Futter.

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Wir schmeissen im Haushalt mehr Essen weg, als wir meinen. Und wir überschätzen die Foodwaste-Verantwortung von Gastronomie und Handel, so eine Umfrage der ETH und des BAFU. Immerhin hält die Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelabfälle für ein moralisches und wirtschaftliches Problem.

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